Unbekannter fordert von Sexarbeiterin 5.000 Euro

Mit einer ganz neuen Masche versucht aktuell ein unbekannter Mann in der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt Prostituierte abzuzocken. Dazu die PM der Stadt Kiel:

Achtung – Versuchter Betrug

Ein unbekannter Mann versuchte, von einer Prostituierten im Raum Kiel, 5.000 Euro zu ergaunern.
Er gab an, für die Landeshauptstadt Kiel tätig zu sein und die Anmeldebescheinigungen von Prostituierten zu kontrollieren. Als die Prostituierte ihre Anmeldebescheinigung nicht vorlegen konnte, forderte er ein Bußgeld von 5.000 Euro.

Zur Klarstellung weisen wir darauf hin, dass keine Mitarbeiter/Innen des Landesamtes für Soziale Dienste in Bordellbetrieben, Modellwohnungen o. ä. prüfen, ob die dort Tätigen über Anmeldebescheinigungen verfügen. Dies ist lt. Prostituiertenschutzgesetz nicht vorgesehen. In Schleswig-Holstein sind die 11 Kreise und 4 kreisfreien Städte für die Erlaubnispflicht für Prostitutionsgewerbebetreiber und deren Überwachung zuständig.

Prostituierte, die bereits vor dem 01.07.2017 tätig waren, haben außerdem bis zum 31. Dezember 2017 Zeit ihre Tätigkeit anzumelden

 

rm