„Niemand käme auf die Idee, die Ehe zu verbieten oder Maßnahmen zu ergreifen, sie einzudämmen. Sie ist grundgesetzlich geschützt und wird auch weltweit in Rechtsordnungen geregelt: In der Europäischen Charta der Grundrechte ist zum Beispiel das „Recht, eine Ehe einzugehen“, festgeschrieben. Sogleich gilt der Schutz der Eheschließungsfreiheit, wie auch die frei gestaltbare Aufgabenverteilung innerhalb der Ehe. Im Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte steht, dass beide Ehegatten gleiche Rechte und Pflichten während der Ehe haben.“

So beginnt der auf blog.kerstenartus.info veröffentlichte Text der Journalistin und Veranstaltungsmoderatorin Kersten Artus. Er macht neugierig, verspricht viel. Und der wissebegierige und unvoreingenommene Leser wird nicht enttäuscht, wird mit einem 8-seitigen, vielschichtigen und objektiven Aufsatz belohnt. Vor allem bleibt Artus neutral und gerecht. Ein Attribut, was Abolitionist/innen und konservativ-sexualfeindlichen Geistern nicht eigen ist.

zum Weiterlesen: http://blog.kerstenartus.info/2018/02/20/prostitution-ungeliebter-schatten-der-buergerlichen-ehe/