Forschung zur Sexarbeit & STI-Forschung

30/11/2015 | 14:05 Uhr

PDFs zum 2. Fachtag „Sexuelle Gesundheit“ online gestellt

 

Vor zwei Wochen, am 13. und 14. November fand in Köln der 2. Fachtag „Sexuelle Gesundheit“ der Deutschen STI-Gesellschaft statt. Ziel des Kongresses war es, die Förderung der sexuellen Gesundheit interdisziplinär in den Bereichen „Psycho-Sozialwissenschaft“, „Politik“ und „Medizin-Naturwissenschaft“ zu STI voranzubringen. Unter den zahlreichen, im Bürgerhaus Stollwerck erörterten Erkenntnissen zur STI-Forschung bezogen sich die meisten auf den Bereich Sexuelle Dienstleistung.

 

Im Folgenden eine kleine Auswahl der Themen:

– Christine Winkelmann / Viviane Bremer
Sexarbeit und sexuelle Gesundheit – ungenutzte Potenziale

– Arne Dreßler
Problembilder und Maßnahmen in historischer Perspektive. Einige Schlussfolgerungen für die Debatte um die Regulierung von Prostitution

– Heidrun Nitschke
Sexarbeit und sexuelle Gesundheit – Erkenntnisse und blinde Flecken

– Sibylla Flügge
Kontrolle der Sexarbeit durch „Bockscheine“ – Fragen der Verhältnismäßigkeit

– Ruth Niebuer
Die aktuelle politische Debatte zur Sexarbeit

– Claudia Zimmermann-Schwartz
Ethische Herausforderungen für die Politik – der Runde Tisch NRW

 

Wer diese und alle anderen Arbeiten lesen möchte, der kann sich das Programmheft sowie die 121-seitige Dokumentation der Tagung auf dstig.de runterziehen.

 

rmv